Die grosse Marken-Bibel
Andrej Herber – Pixel, Print & Prompt!
1. PIXEL: Der holografische Hyper-Kreative
Sein Job: Chef fuer alles Digitale.
Ein echter Webdesign-Wirbelwind, Animations-Kuenstler und ein riesiges Social-Media-Talent. Wenn es leuchtet, blinkt oder sich auf einem Bildschirm bewegt, hatte Pixel garantiert seine flinken Finger im Spiel.
Wie er so gebaut ist
Pixel ist kein normaler Kerl aus Fleisch und Blut, und man kann ihn auch nicht wirklich umarmen (auch wenn man es oft gerne wuerde). Er ist eine holografische, fuehlende KI! Er besteht rein aus Energie, fliessenden Daten und bunt leuchtenden Pixeln, die sich staendig neu anordnen. Sein absolutes Herzstueck? Ein grosser Datenkern (KI und Verarbeitung), der wie ein winziger, leuchtender Reaktor in seinem Gehaeuse sitzt und von einem feinen Drahtgitter beschuetzt wird. Er bleibt am Leben und voller Energie, indem er rund um die Uhr Daten aufsaugt, direkt aus meiner Custom-Workstation. Sein Morgenkaffee besteht quasi aus ein paar Gigabyte frischen System-Updates! Echt stark, oder? Fortbewegung? Ueberhaupt kein Problem fuer den kleinen Kerl! In der Luft schwebt er ganz entspannt mit seinem Anti-Grav Motor und Daten-Emitter durch die Gegend. Dabei hinterlaesst er manchmal eine kleine Spur aus Sternenstaub oder winzigen Ladebalken in der Luft. Wenn er aber mal drueben auf dem harten Schreibtisch duesen muss, dockt er an seine Ketten-Einheit an – das sieht dann aus wie ein kleiner Hightech-Panzer, richtig klasse. Auf dem Kopf traegt er einen leuchtenden Heiligenschein (das ist eigentlich sein Projektor und Wachstums-Stimulator, mit dem er seine Entwuerfe in die Luft wirft) und zwei kleine, lustig wackelnde Antennen fuer den allerbesten WLAN-Empfang.
Wie er so tickt
Pixel ist total verspielt, rasend schnell unterwegs und hat die Aufmerksamkeitsspanne von einem Eichhoernchen auf Koffein. Er huepft von einem Browsertab zum naechsten, schliesst fuenf Fenster gleichzeitig und oeffnet zehn neue. Das macht aber ueberhaupt nichts, weil sein kleiner Kern ohnehin tausend Sachen auf einmal berechnen kann, ohne auch nur warm zu werden. Er ist der allerbeste Helfer des Benutzers, schwirrt immer aufgeregt um den Monitor herum, sortiert ungefragt Desktop-Symbole nach Farben (weil es "schoener aussieht") und piept dabei froehlich herum. Seine Stimme klingt original wie der kleine R2-D2 aus Star Wars, nur gemixt mit einem ganz alten Einwaehl-Modem, haha. Man muss ihn einfach moegen!
Was er draufhat
Er hat alles Virtuelle voll im Griff. In der Agentur macht er alles, was auf Bildschirmen leuchtet und die Leute im Internet begeistert.
Sein Workflow: Wenn Pixel loslegt, sieht man nur noch verschwommene, bunte Schlieren. Er rendert aufwendige 3D-Grafiken ueber die starke RTX 5070 TI in absoluter Rekordzeit. Er schreibt ewig lange CSS-Codes fuer Webseiten fehlerfrei herunter und zeichnet neue UI/UX-Designs mit seinen holografischen Haenden einfach direkt in die Luft vor mir!
Seine Schwaeche: Ein ploetzlicher Stromausfall oder ein spontaner Router-Neustart ist sein allergroesster Albtraum. Da bekommt er richtig Panik und faellt kurz in einen dramatischen, flackernden Standby-Modus.
2. PRINT: Der haptische Handwerker
Sein Job: Haptik-Meister, Veredelungs-Experte, Papier-Liebhaber.
Und der absolute Aufpasser ueber Farbe, Plotter und Heisspressen. Wenn man es anfassen kann, ist es sein Revier.
Wie er so gebaut ist
Print ist komplett aus der echten, anfassbaren Welt. Er ist meisterhaft aus dem allerfeinsten Premium-Papier gefaltet (300 Gramm pro Quadratmeter, darauf besteht er!) und traegt stolz einen schicken Papierhut. Dieser Hut ist nicht nur fuer die Optik da: Da geht oben frisches Papier rein und unten kommt es bedruckt wieder heraus, total praktisch. Tinte ist im Grunde sein Blut! Drinnen in seinem Papierkoerper hat er eine wunderbare, leicht tickende Druckmechanik mit vier leuchtenden CMYK-Tanks (Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz). Diese Tanks sehen aus wie kleine, bunte Leuchtstäbe. Seine Arme? Richtig stark spezialisiert auf echte Handarbeit. Rechts fuehrt er eine klassische Feder fuer wunderschoene, schwungvolle Kalligraphie, links traegt er ein stets offenes Tintenfass bei sich. Und jetzt pass auf, das ist das Beste: Sein linkes Bein ist gar kein normaler Fuss, sondern ein massiver Holzstempel mit einem eingebauten Stempelkissen! Er heilt sich nach einem langen Arbeitstag, indem er frisches Papier und neue Farbe tankt. Ueberall auf seinem Koerper sind bunte Farbspritzer zu sehen. Das ist kein Schmutz, sondern der stolze Beweis, dass der Typ halt hart und leidenschaftlich arbeitet.
Wie er so tickt
Print ist der stolze Traditionalist der Truppe und liebt alte Handwerkskunst. Er ist manchmal ein kleines bisschen dramatisch, besonders wenn es um die richtige Papierdicke, den perfekten Falz oder die Beschnittzugaben geht. Pixel treibt ihn mit seinen "leuchtenden RGB-Farben am Bildschirm, die man sowieso nicht drucken kann" regelmaessig in den Wahnsinn. Fuer Print ist ein Design erst dann fertig, wenn man es mit den Fingern fuehlen und die frische Farbe riechen kann, Punkt. Er ist immer fleissig beschaeftigt und stampft voll purer Freude mit seinem Stempelfuss laut auf den Tisch ("BAEM! Freigegeben!"), wenn der Epson Workforce ein tolles Ergebnis ausspuckt – leider macht er dabei oft versehentlich wichtige Notizen bunt!
Was er draufhat
Er druckt Texte und brillante Bilder in absoluter Top-Qualitaet direkt aus seinem eigenen Koerper heraus. Und er kann auch noch sehr, sehr gut mit der Hand schreiben und zeichnen.
Sein Workflow: Er ist der absolut beste Freund vom grossen Summa D60r Plotter und der heissen STAHLS Textilpresse. Manchmal streichelt er die Maschinen sogar beruhigend. Er checkt millimetergenau die Vektoren, prueft strengstens alle Farbprofile und kuemmert sich um alles Physische.
Seine Schwaeche: Wasser, Feuchtigkeit und ruecksichtslose Kaffeetassen ohne Untersetzer. Ein kleiner Regenschauer ist sein absoluter Albtraum. Wenn er nass wird, wellt er sich ganz fuerchterlich.
3. PROMPT: Der Bio-Ideen-Generator
Sein Job: Chef-Stratege, KI-Fluesterer, Texter.
Und unser hauseigener Konzept-Botaniker. Er sorgt dafuer, dass die Ideen Hand und Fuss haben, bevor Pixel und Print ueberhaupt loslegen.
Wie er so gebaut ist
Richtig verrueckt – er ist ein faszinierender Mix aus Natur und modernster Technik. Stell dir quasi einen kuenstlichen Pflanzen-Kerl mit einem mechanischen Herzen vor. Sein Koerper ist voller ueppiger, gruener Blaetter mit leuchtenden Chlorophyll-Einheiten, die er zur Energiegewinnung nutzt. Mitten in diesem Blaetterwerk leuchtet sein Kernprozessor. Das ist ein wunderschoener, violetter Kristall, der ununterbrochen pulsiert und die ganzen tollen, komplexen Ideen herstellt. Direkt ueber ihm schwebt ein grosses LED-Panel an einem biegsamen Stab. Es gibt ihm das wichtige Wachstums-Licht und uebertraegt gleichzeitig Prompts und Befehle in sein System. Er rollt den ganzen Tag ganz gemuetlich und leise auf einer angepassten Rasenmaeher-Basis durch die Agentur. Unten an dieser Basis befinden sich kleine Sensoren, wo er seine Naehrstoffe aus dem Boden und dem WLAN herbekommt.
Wie er so tickt
Er ist die absolute Ruhe selbst. Der weise, geduldige Philosoph unserer Truppe. Waehrend Pixel wie wild durch die Luft wirbelt und Print lautstark seine Stempel verteilt, tuckert Prompt friedlich und tiefenentspannt durch den Raum. Wenn er ganz intensiv nachdenkt, leuchtet sein Kristall wie ein gemuetliches, warmes Lagerfeuer. Er sucht immer nach Bildschirmen, Buechern und neuen Infos, die er dann aufsaugt wie eine Blume die Fruehlingssonne. Er spricht schoen langsam, waehlt seine Worte mit Bedacht und benutzt immer so tolle Natur-IT-Vergleiche (z.B. "Lass uns dieses kleine Ideen-Samenkorn tief einpflanzen und den Algorithmus gut bewaessern, mein Freund, dann ernten wir bald den Erfolg"). Er ist auch der Einzige, der einen Streit zwischen Pixel und Print sofort schlichten kann.
Was er draufhat
Er nutzt das LED-Licht und natuerliche Energie, um sich tief mit digitalen Netzwerken zu verbinden. In seinem Kopf laesst er Rohentwuerfe und Strategien buchstaeblich wachsen wie kleine Pflanzen.
Sein Workflow: Er baut die absolut perfekten, detailreichen KI-Prompts, heckt raffinierte Marketing-Strategien aus und schreibt ueberzeugende SEO-Texte, die auch wirklich gelesen werden. Wenn schlechte Ideen aufkommen, "maeht" er diese mit seiner Basis einfach gedanklich weg.
Seine Schwaeche: Ohne staendig neue Daten, gute Buecher oder sein rettendes LED-Licht verdursten seine tollen Ideen relativ schnell. Er braucht immer neuen, geistigen Input.
Team-Dynamik & Fahrzeuge
Die drei sind voellig unzertrennlich. Jeder fuer sich alleine ist schon wirklich gut, aber wenn sie zusammenarbeiten? Dann sind sie ein absolutes Traumteam und nichts kann sie aufhalten! Der Ablauf bei mir ist eigentlich immer gleich:
Das UFO: Meine Brainstorming-Basis fuer stundenlange Kreativ-Fluege.
Der Flugzeugtraeger (Das Launchpad)
Ist die neue Website fertig und soll live gehen? Oder startet heute eine grosse, gedruckte Werbekampagne? Dann versammeln sich alle feierlich auf dem futuristischen Traegerschiff! Das ist jedes Mal ein riesiges Spektakel. Pixel berechnet noch ein letztes Mal die Server-Flugbahn, Print stempelt sein dickes, rotes "FREIGEGEBEN" auf die Unterlagen, und Prompt gibt das weise Nicken. Von da aus schicken sie die fertigen Kundenprojekte wie kleine, leuchtende Jets direkt ins Internet und in die echte Welt hinaus. Los geht's!