Digitale Gestaltung
Das ist Pixel.
Der Leuchtende. Zuständig für alles, was auf einem Bildschirm landet.
Wie Pixel entstanden ist
Pixel war der Erste. Als der Firmenname feststand, war klar: drei Wörter, drei Farben – und drei Figuren, die man auch dann auseinanderhält, wenn sie nur zwei Zentimeter groß auf einem Aufkleber sitzen.
Also bekam Pixel eine Form, die schon aus der Entfernung funktioniert: runder Kopf, großer Blick, ein Leuchtring darüber. Der Ring ist kein Heiligenschein, sondern eine Antenne – Pixel bekommt seine Ideen von irgendwo her und weiß selbst nicht genau, woher.
Die Farbe war nie eine Frage. Cyan ist die Primärfarbe der Firma, und Cyan ist die Farbe, die auf einem Bildschirm am meisten leuchtet und im Druck am meisten Ärger macht. Passt.
Steckbrief
- Zuständig für
- Grafik, Web, Foto, Video, Content
- Farbe
- Cyan · #00b6e3
- Erkennungszeichen
- Leuchtring über dem Kopf
- Lieblingsformat
- SVG – skaliert ohne zu jammern
- Kann nicht
- stillhalten, wenn ein Raster krumm ist
- Erstmals gesichtet
- 2026, auf einer Landkarte
Wofür Pixel zuständig ist
- Logos und Bildmarken, die auf jedem Untergrund sitzen
- Websites, die auch am Handy funktionieren
- Produkt- und Objektfotos
- Videoschnitt und kurze Clips
- Social-Media-Kits und Website-Texte
Drei Sätze, die Pixel dauernd sagt
- „Das Raster steht. Der Rest ergibt sich.“
- „Kann ich die offenen Daten haben?“
- „Bildschirm ist nicht Papier. Merk dir das.“
Galerie
Die Druckfassung ist auf 25 cm Breite angelegt – die übliche Größe für einen Rückendruck auf dem Shirt. Die einfarbige Fassung ist die, die auf dem Schneidplotter landet: eine Farbe, eine Kontur, kein Verlauf.
Die anderen beiden
Hinweis zu den Figuren: Pixel, Print und Prompt sind Markenfiguren – erfundene Figuren, keine realen Personen. Ihre Entstehungsgeschichte ist als Erzählung zur Marke zu verstehen. Bei der Gestaltung kamen KI-Werkzeuge zum Einsatz; Einzelheiten dazu stehen auf der Seite KI-Transparenz.